Stromeigenerzeugung in Verbindung mit einer Absorptionskälteanlage

Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) ist u.a. für Kliniken und Krankenhäuser interessant: Kälte, Strom und Wärme werden gleichzeitig, teilweise oder zeitversetzt benötigt. Alle diese drei Energieformen kombiniert die Anlage optimal und kann so höhere Wirkungsgrade erzielen als modernste zentrale Gas- oder Kohlekraftwerke in Verbindung mit herkömmlichen Kälteanlagen und Heizkesseln.

Der im Generator des BHKW erzeugte Strom samt Abwärme versorgt neben der Anlage selbst das Versorgungsobjekt mit Strom und Wärme. Die Wärme kann entweder direkt in der Heizungsanlage genutzt  oder in Kälte umgewandelt werden. Durch die dreifache Nutzung des Brennstoffes ergibt sich eine äußerst hohe Auslastung und Wirtschaftlichkeit. In Zeiten schwacher Wärmenachfrage erhöht die Kälteerzeugung die Auslastung der KWKK-Anlage und senkt somit die Betriebskosten. Durch die effiziente Nutzung und Umsetzung der Energie wird der Primärenergiebedarf des Versorgungsobjektes gesenkt. Auch eine Einspeisung des erzeugten Stroms in das Netz der öffentlichen Versorgung ist möglich.

Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung
Schema einer

Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung

in einer Klinik

 

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