Heißwasserkesselanlage läuft wieder reibungslos

Schnelle und kundenorientierte Abhilfe durch Huber Wärmetechnik: Maierbräu in Altomünster konnte die Wärme-Versorgung der Füllerei und der CIP-Anlage nicht mehr gewährleisten. Nach einer monatelangen Odyssee diverser Fehldiagnosen und Reparatur-Versuche nahm Geschäftsführer Christoph Maier am 17.09.2015 schließlich mit Huber Wärmetechnik in Rott am Inn telefonisch Kontakt auf und schilderte das Problem. Unbürokratisch und mit Freude am Tüfteln waren Ursache und Lösung schnell gefunden: Die neue Einstellung eines bestimmten Ventils gewährleistet nun eine Vorlaufabsenkung der Temperatur über den gesamten Produktionsbereich und verhindert die in diesem Fall problematischen Dampfpolster und Kondensatschläge. Die Empfehlung wurde noch am selben Tag umgesetzt und ohne Kostenaufwand oder Einbau von neuen Teilen läuft die Produktion wieder ohne Schwierigkeiten! Die seit Monaten schlecht funktionierende Umwälzung funktioniert nun fehlerfrei.

Beim geplanten Vor-Ort-Termin wird Huber Wärmetechnik die Maierbräu-Biere noch ausgiebig testen und die Anlage dann auch in Aktion besichtigen können.

Ausgangssituation

Maierbräu Altomünster rief auf Empfehlung bei Huber Wärmetechnik an und schilderte ein seit Monaten bestehendes Problem mit der Wärme-Versorgung der Füllerei und der CIP-Anlage. Mehrere Firmen, darunter auch große Kessel- und Pumpenhersteller, konnten keine Lösung bieten, die Schwierigkeiten nahmen zu. Laut dem Produktions-Verantwortlichen „kam keine Wärme mehr an“. Fotos wurden übermittelt, ebenso eine Handskizze des Systems. Die Ingenieure der Huber Wärmetechnik GmbH zeichneten damit und mit den telefonischen Schilderungen des Braumeisters ein grobes Modell der Brauerei nach. Anhand dessen wurden mehrere Theorien getestet.

Problemlösung

Die Druckhaltung der Heißwasseranlage erfolgt mittels Dampfdruck im Kessel selbst. Entscheidend war die Erkenntnis, dass sich Dampfpolster außerhalb des Kessels bilden können und so ggf. in gewissen Abschnitten des Betriebs eine geordnete Umwälzung verhindern. Es wurde weiterhin festgestellt, dass vorhandene Regeleinrichtungen, die dieses Problem verringern können, außer Betrieb waren. Huber Wärmetechnik hat als Problemlösung dem Braumeister die Empfehlung erteilt, an einem bestimmten Ventil eine feste Einstellung zu wählen, sodass eine Vorlaufabsenkung der Temperatur über den gesamten Produktionsbereich gewährleistet ist, um so die problematischen Dampfpolster zu verhindern. Noch am selben Tag wurde diese Lösung umgesetzt und getestet. Seither läuft die Anlage ohne Störungen und die Brauerei kann sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren.

Maierbräu_SkizzeSkizze als Teil der unkomplizierten Problemlösung

Maierbräu_Fax

 

 

Fax aus Altomünster